Vor wenigen Jahren brannten zwei Zeichner zum ersten Mal in der westlichen Kulturgeschichte mit einer einfachen, handelsüblichen Wunderkerze das Porträt eines einfachen, handelsüblichen Menschen in ein einfaches, handelsübliches Blatt Papier. Diesen Vorgang nannten sie Pyrografie.
Seitdem haben Timo Knöpper und Tobias Kipp ihre Zeichentechnik Jahr für Jahr weiterentwickelt und perfektioniert. Mit zwei bis drei Wunderkerzen entsteht eine Pyrografie: ein Bild, das nach Funken aussieht – und nach Erinnerung. Eine weltweit einmalige Attraktion. Jetzt auch buchbar für Events – das Original von den Erfindern der Pyrografie.
Pyrografie funktioniert dort, wo Menschen stehen, schauen, lachen, warten, weitergehen und wieder zurückkommen: auf Messen, Firmenfeiern, Galas und Jubiläen. Während der Abend läuft, entstehen Porträts live vor Ort. Die Gäste erleben den Moment – und nehmen ihn anschließend mit.